[Schweinenase]
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Schweinenase auf Asche mit einem Schuss Strothmann.

Man nehme ein über offenem Feuer zubereitetes, vom Fleische befreites, Hausschwein (mit noch vorhandener Schnauze von Laien auch liebevoll Nase genannt).  Dazu eine Gruppe von ca 5 jungen Burschen, von denen die Summe der Alkoholspiegel eines jeden einzelnen über 15 Prom.  liegen sollte (Die Verteilung auf die einzelnen Personen, ist hierbei individuell zu entscheiden.). Das Ganze sollte in den Morgenstunden, so zwischen sechs und sieben Uhr geschehen.  Man nimmt nun nachdem man festgestellt hat, das sich kein verwendbarer Alkohol mehr auf dem Schankwagen befindet eine Flasche Strothmann aus dem immer noch wohltemperierten Kühlschrank. Dazu noch eine Flasche Cola, mixt nun nach guter alter Freistil-Manier, und lässt das wohlschmeckende Getränk in der illustren Runde rundgehen. Nach ein paar Schluck stellt man dann fest, das es doch ganz nett wäre etwas zu dem hochprozentigen zu essen. Also geht man nach kurzer Abstimmung (ungefähr so: rülps?Hunger?rülps? ..Schwein?.rülps?..au ja rülps?) rüber zum gut abgehangenen Schweinerest. Dort angekommen, nimmt man erst mal wieder einen Schluck zu sich, wegen der Dehydration, um dann festzustellen, dass es dort nicht mehr viel zu Holen gibt. Nun pult man also genüsslich die letzten Fleischstücke ab. Irgendwann stößt man dabei auch auf die noch vorhanden Schnauze, in Erstaunen über ein noch so großes vorhandenes Fleischstück, reißt man sie kurzerhand ab, und versucht sein Glück, um dann aber festzustellen, das diese doch ungenießbar ist. Da in solchen Extremsituationen, aber jeder des anderen Freßfeind ist, gibt man sie erst mal seinem Nachbarn. Letztendlich landet sie dann in der schon von einigen anderen ungenießbaren Fleischfetzen versehenen Asche. Zum Abschluss leert man dann noch die Flasche und geht wieder tanzen. Bei voller Musiklautstärke natürlich.

Guten Appetit!

Einer der fünf Probanden.

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